Mallorca hat über 200 Strände – doch die wirklichen Perlen kennen nur Einheimische und langjährige Residenten. Hier sind unsere Geheimtipps abseits der Touristenmassen.
Nordosten
- Cala Mesquida: Großer Naturstrand mit Dünen, weniger überlaufen als Nachbarstrände. Wanderweg entlang der Küste.
- Cala Torta: Nur über Schotterweg erreichbar – dafür fast menschenleer. Kristallklares Wasser.
- Cala Varques: 20 Minuten Fußmarsch ab Parkplatz. Absolut spektakulär mit Höhlen.
Südosten
- Caló des Moro: Postkartenmotiv, aber winzig – früh kommen! Steiler Abstieg.
- Cala S’Almunia: Direkt neben Caló des Moro, etwas größer. Kleine Fischerhäuser.
- Cala Màrmols: Nur per Boot oder 3-stündige Wanderung erreichbar. Absolut unberührt.
Westen / Tramuntana
- Cala Deià: Kleine Felsenbucht unterhalb des Künstlerdorfs. Gutes Restaurant direkt am Strand.
- Sa Calobra: Dramatische Schlucht-Mündung ins Meer. Spektakuläre Anfahrt über Serpentinen.
- Platja de Formentor: Feiner Sandstrand mit Pinienwäldern. Im Hochsommer voll, aber im Frühling/Herbst perfekt.
Süden
- Es Carbó: Nur zu Fuß erreichbar (30 Min ab Ses Salines). Langer, einsamer Naturstrand.
- Platja Es Caragol: Naturstrand ohne jede Infrastruktur. FKK-freundlich.
Tipps für Strandbesuche
- Früh kommen: Ab 10 Uhr werden beliebte Buchten schnell voll (Sommer)
- Wasserschuhe: Viele versteckte Buchten haben felsigen Einstieg
- Verpflegung: Geheimtipp-Strände haben oft keine Bars – Picknick mitnehmen
- Müll mitnehmen: Leave no trace!
Zurück zum Auswandern-Guide.

Schreibe einen Kommentar